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Keppels Zukunftsstifter

Vergangen Donnerstag, den 07. Februar 2019, fand im Gymnasium Stift Keppel um 15.30 Uhr die Auftaktveranstaltung des Projekts ,,Keppels Zukunftsstifter - Generationen im Dialog" statt. Hintergrund ist eine Idee, die in Partnerschaft mit dem Gymnasium und der Stadt Hilchenbach von Lehrer Michael Schäfftlein und Senioren-Beauftragte Gudrun Roth geleitet wird, um alte und junge Bürgerinnen und Bürger verstärkt zusammenzuführen. Konkret bedeutet dies, dass seitens der Schüler Treffen zu neuen Medien und deren Nutzung sowie Bewegungsworkshops angeboten werden. Im Gegenzug dafür organisieren Ältere Kurse zu ,,Ohne Eltern wohnen", ergänzen die schulische Hausaufgabenbetreuung und unterstützen Keppels Früchtchen. Initiator Herr Schäfftlein freute sich über zahlreiche anwesende Schülerinnen und Schüler und die etwa 20 weiteren Gäste, darunter einige Vertreter der örtlichen Presse, Bürgermeister Holger Menzel, Schulleiter Dr. Jochen Dietrich und Pastor Herbert Scheckel.

Bei der Schülergenossenschaft ,,Keppels Früchtchen eSG", welcher derzeit 77 Genossen angehören, wären mögliche Hilfsaktivitäten: Begleitung des Ernteteams, Flaschenspülen, Fahr- und Transportdienst, Gelee kochen und noch vieles mehr. Klaus Stötzel, 1. Stellv. Bürgermeister der Stadt Hilchenbach, versprach bereits kräftige Unterstützung. Er sei sehr begeistert von der Aktion und wolle mit seinem Trecker bei verschiedensten Tätigkeiten dabei sein, erzählt er. Auch die Schülergenossen sind glücklich über die bevorstehende Hilfe der ,,Zukunftsstifter": ,,Immer wieder sehen wir bei unterschiedlichen Veranstaltungen, wie stark sich besonders ältere Menschen für unsere Arbeit interessieren. Wir hoffen als Schülergenossenschaft sehr, dass Alt und Jung bei uns demnächst viel von einander lernen können!"

Zwar war beim ersten Termin leider nur eine Seniorin unter den Anwesenden, Michael Schäfftlein blickt aber erwartungsvoll in die Zukunft: ,,In Kürze sind wir zuversichtlich, viele ältere Menschen anzusprechen und ein schönes und nützliches Gemeinschaftsprojekt auf die Beine zu stellen!", auch Gudrun Roth weiß über weitere Interessierte.


Bild: Westfalenpost

Geschrieben von Lukas Klimke

10.02.19